Samstag, 19. Oktober 2013

Rezension ~ Warm Bodies von Isaac Marion

Hallo Leute,
nachdem Warm Bodies monatelang Nummer 1 auf meiner Wunschliste war und ich es unbedingt lesen wollte, staubte es erstmal ein paar Monate bei mir ein, nachdem ich es gekauft hatte. Doch nun endlich habe ich es geschafft, das Buch zu lesen. Normalerweise lese ich lieber das Buch, bevor ich mir dessen Verfilmung ansehe, bei Warm Bodies habe ich aber nun zuerst den Film gesehen und fand diesen sehr gut. Ob mich das Buch nun auch überzeugen konnte, könnt ihr in meiner Rezension nachlesen.


Inhalt

R ist tot. Und ein Zombie. Zusammen mit anderen Zombies "lebt" R auf einem Flughafen und verwest vor sich hin. Doch R ist anders als die anderen Zombies, denn er würde sich gerne an seinen richtigen Namen erinnern und ist fasziniert vom Leben. Dass er immer wieder Lebendige tötet, um seinen Hunger zu stillen, stört ihn selber, aber hat er eine Wahl? Als er eines Tages bei der Jagd auf Lebendige das Hirn eines jungen Mannes isst, durchfluten ihn dessen Erinnerungen - insbesondere die an die Freundin des Mannes: Julie. Geschockt stellt R fest, dass Julie sich ebenfalls unter denen befindet, die er und seine Zombiefreunde fressen wollen, und rettet sie kurzerhand. Bald darauf beginnt Julies Anwesenheit, erstaunliche Auswirkungen auf R zu haben. Erst fängt er an zu träumen, dann hat er keinen Hunger mehr auf Menschenfleisch. Auch die anderen Zombies und Julie bemerken diese Veränderungen und allen kommt eine unglaubliche Idee: beginnt R sich zu heilen?

Meine Meinung

Da ich den Film damals sehr mochte, wollte ich auch unbedingt das Buch lesen, vor allem, da ich sehr viele positive Stimmen zu dem Buch gelesen und gehört habe. Wichtig war mir, dass ich die Originalausgabe besitze, da ich zum einen das deutsche Cover und den deutschen Titel furchtbar finde (Mein fahler Freund - also wirklich!) und zum anderen, da mir das englische Cover wirklich gut gefällt.

Schon der Einstieg in die Geschichte fällt sehr leicht und die Art und Weise, wie der Autor die Situation aus der Sicht des Zombies R beschreibt ist sehr amüsant. Direkt auf den ersten Seiten musste ich schon mehrmals schmunzeln und wusste sofort, dass dieses Buch meinen Geschmack treffen würde. Als Leser wird man ein wenig an die Hand genommen und R versucht auf schlichte und zombiehafte Weise zu erklären, warum er und die meisten anderen Menschen Zombies sind. Auch wenn er es selber nicht weiß, so hat er seinen eigenen Theorien und beschreibt, wie sie alle zusammen auf dem Flughafen verwesen. Während R sehr komplexe Gedankengänge hat, so ist seine Sprache verkümmert. Der einzige Zombie, mit dem er sich ab und zu in ein-Wort-Sätzen unterhält, ist M, mit dem ihm etwas ähnliches wie eine Freundschaft verbindet. Auch M ist etwas anders, so interessiert er sich er als einer der einzigen Zombies noch für Sexualität, auch wenn er nicht in der Lage ist, diese auszuleben. Wie lange R schon ein Zombie und wie alt er eigentlich ist, weiß er selber nicht, aber er ist sich sicher, dass dieser Zustand schon eine Weile auf der Erde grassiert. So vegetiert er Tagein Tagaus vor sich hin, fährt ab und zu mit dem Aufzug, wenn der Strom mal funktioniert, sammelt Objekte von Lebendigen und grunzt ein wenig rum, wenn er auf M trifft. All das ändert sich schlagartig, als er das Gehirn von Perry Kelvin isst. Die Erinnerungen von Perry, die R dabei durchfluten, lassen ihn endlich wieder ein bisschen erahnen, wie das Leben ist, denn als Zombie erinnert er sich an nichts, was vor der Apokalypse war. In den Erinnerungen erfährt er auch von den leidenschaftlichen Gefühlen, die Perry für seine Freundin Julie hegte und diese Empfindungen sind völlig neu für R. So tut er etwas, was ein Zombie normalerweise niemals tut - er rettet Julie.

Julies Figur mochte ich auch sehr gerne in dem Buch. Sie ist eine toughe junge Frau um die neunzehn Jahre (yay, endlich mal keine fünfzehn- oder sechszehnjährige) und nicht auf den Mund gefallen. Zwar ist sie natürlich durch die Ereignisse um Perrys Tod und ihre "Entführung" durch R ein wenig paralysiert, doch sie findet sich recht bald in der neuen Situation zurecht. Dabei wirkt es nicht so, wie in manch anderen Büchern: "Mein Freund wurde gefressen und ich sitze in einer Horde Zombies fest, aber hey, alles super!", sondern sie versucht schlichtweg zu begreifen, was um sie herum passiert. Nach anfänglichem Ekel und Abscheu R gegenüber beginnt Julie, ihn zu studieren, ihn zu erfassen, denn sie merkt ganz schnell, dass R anders ist. Ihre Art ist sehr ruppig und sie benutzt auch gerne das Wort Fuck, aber gleichzeitig wird auch deutlich, dass sie innerlich eine verletzliche junge Frau ist, die schon viel Schlimmes durchlebt hat und sich eine harte Schale aufbauen musste, um in dieser Welt zu überleben. Währen Julie anderen Zombies freilich nicht über den Weg traut, so vertraut sie R bald schon blind. Sie redet mit ihm und erklärt ihm Dinge, die R schon längst vergessen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich eine wirklich schöne Freundschaft und natürlich merkt man, dass es auf mehr hinausläuft.

Dass Julie und R nicht die ganze Zeit ungestört im Flughafen sein können, ist natürlich klar und die Anwesenheit einer Lebendigen bleibt vor den anderen Zombies nicht lange verborgen. Die Fleshies, die Zombies, die von ihrer Art so sind wie R (noch mit Fleisch und Haut, und fast noch gänzlich erhlaten), kann R recht schnell überzeugen, Julie nicht anzurühren. Tatsächlich sind die Fleschies von Rs neuem Auftreten fasziniert. Die Boneys, die den höchsten Grad der Verwesung erreicht haben (nur noch Knochen), sehen das ganz anders und setzen alles daran, Julie und R zu töten. So beginnt eine spannende Verfolgungsjagd, einerseits verfolgt von den Boneys, andererseits gejagt von den Menschen. Denn Julie und R verstehen bald, dass die Heilung, die bei R plötzlich eingesetzt hat, wie ein Virus um sich greift und die anderen Zombies befällt. So benötigen sie bald die Hilfe von M und auch die Hilfe von Julies Freundin Nora, gegen die Boneys und die halsstarrigen Menschen zu kämpfen.

Neben den vielen lustigen Situationen, beispielsweise als Julie und Nora R schminken, damit er lebendiger aussieht, gibt es auch einige ernste und tragische Momente, die einen als Leser berühren. So erfährt man nicht nur von Julies Vergangenheit, sondern auch immer mehr von Perrys, der ab und zu während der Geschichte die "Hauptperson" übernimmt, so dass man einiges aus seiner Sicht erlebt und nicht aus der von R, beziehungsweise verschwimmen teilweise beide Charaktere zu einem.

Den Englisch-Schwierigkeitsgrad würde ich in diesem Buch nicht als sehr hoch bezeichnen, so dass ich das Buch auch Einsteigern empfehlen würde, die vielleicht noch nicht so gut englisch können. Es gab vielleicht nur eine handvoll Worte, die ich nicht kannte, die sich aber beim Lesen selbst erschlossen. Da fand ich das Sprachniveau von BREAKING POINT um einiges anspruchsvoller, was aber zu Warm Bodies passt, denn R ist als Zombie eben auch ein einfacher Charakter.

Fazit

Dieses Buch konnte mich auf ganzer Linie überzeugen, und das, obwohl es nur 239 Seiten hat. Auf diesen Seiten passiert so viel und so viele wichtige Elemente werden behandelt, was manche Bücher nicht auf 900 Seiten schaffen. Dabei wirkt die Story nie gehetzt oder gestellt, alles hat seine Richtigkeit, sein richtiges Tempo. R und Julie waren tolle Protagonisten, mit denen ich mitfieberte und denen ich alles Glück der Welt wünschte. Sollte es jemals eine Zombieapokalypse geben, so würde ich mir wünschen, dass sie sich auch auf diese Art und Weise heilen ließe, wie in Warm Bodies. Ich vergebe abschließend


Sonstige Infos
Autor: ISAAC MARION
Titel: Warm Bodies
Dt. Titel: Mein fahler Freund
Reihe: / (Prequel vorhanden)
Verlag: Vintage Originals, Taschenbuch
Seiten: 239
Preis: 7,90€ 

Kommentare:

  1. Hey :)
    Dieses Buch will ich auch unbedingt lesen, denn der Film hat mir total gut gefallen und nach deiner tollen Rezension, scheint das Buch ja auch sehr gut zu sein :)
    Ich muss aber mal gucken, ob ich es auf Englisch lesen, denn ich habe da eigentlich nie Lust zu :D

    LG Jana

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    1. Hallo Jana,
      Dankeschön, es freut mich, dass du meine Rezension toll fandest :) Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert und der Film ist sehr nach am Original, was wirklich erfreulich ist. Ich kann dir nur raten, das Buch zu lesen. Und glaub mir, auf Englisch ist es wirklich ratzfatz gelesen!
      Liebe Grüße, KQ

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  2. Dieses Cover sieht echt gut aus! Irgendwie voll besonders :D
    Den Film habe ich noch nicht gesehen, doch du machst mich neugierig und so ist jetzt dieses Buch auf meiner WL :D

    LG, Gina ;)

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    1. Hallo Gina,
      mir gefällt das Cover auch richtig gut, es fällt einfach auf und raus aus den ganzen Einheitscovern, die man überall findet. Freut mich, dass ich dich neugierig gemacht habe :D Darum geht es ja auch, oder? ;)
      Liebe Grüße, KQ

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  3. Huhu,

    oh, wie toll, Warm Bodies. Ich stimme dir zu, der deutsche Titel ist ganz, ganz schrecklich, das englische Buch sieht dagegen wirklich sehr schick aus. Und wie gut, dass ich mir gerade vorgenommen habe, mehr Englisch zu lesen - meine Wunschliste füllt sich. :D

    Den Film habe ich nicht gesehen, von daher hatte ich vor dem Lesen deiner Rezension keine Ahnung, worum es in dem Buch eigentlich geht. Irgendwas mit Zombies und Liebe. Ich glaube, diese Kurzzusammenfassung hat mich auch immer etwas abgeschreckt, aber wenn ich nun lese, was alles in dem Buch drinsteckt, möchte ich es unbedingt lesen!

    Vielen Dank für die tolle Rezension, die wirklich Lust auf "Zombies und Liebe" macht. Besonders die wenig klischeehaften Hauptcharaktere sprechen mich echt an. Sowas ist doch immer ein Highlight in dem teilweise sehr ... angepassten Buchmarkt.

    Viele Grüße
    Miyann

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    1. Hallo Miyann,
      ich wollte das Buch nie lesen, weil ich den deutschen Titel und das deutsche Cover wirklich abstoßend fand und ich dachte immer nur: "was soll das bitte?". Aber nachdem ich den Film einfach super fand, kam ich um das Buch nicht mehr drumrum^^ Ist es nicht schön, wenn sich die WL immer weiter füllt und füllt? :D

      Vielen lieben Dank für das Kompliment, bzw. das Lob, ich hatte beim Schreiben das Gefühl, dass meine Rezension Murks war :D Da bin ich natürlich unheimlich froh, dass sie doch gut ankommt :) Und ja, dieses Buch hebt sich durchaus von den ganzen Klonbüchern ab!

      Liebe Grüße, KQ

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  4. "Mein fahler Freund"???
    Kann mir bitte jemand ne Knarre geben, damit ich mal bei nen paar deutschen Verlagen Amok zu laufen bzw. ne Handgranate um alle bescheuerten deutschen Cover und Titel von deren Festplatten zu löschen. Ja, so langsam kriege ich da wirklich blutrünstige Gedanken, man sollte einen Blogger-Sammelbrief an die ganzen Verlage schreiben und denen mal Feuer unterm Hintern machen, damit die was gesscheites produzieren.
    Was? Ich rege mich auf? Ich doch nicht. Niemals. Hust.
    LG Anna^^

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    1. Hallo Anna,
      ich kann bei sowas auch nur den Kopf schütteln... Traurig, wirklich!
      Liebe Grüße, KQ

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  5. Hei =)
    Nachdem ich deinen Blog nun schon seit Ewigkeiten stalke und nach nunmehr über 6 Jahren [!!] herausgefunden habe, dass ich ja sogar einen Blogger-Acc habe und mit diesem Kommentare posten könnte [rein theoretisch], folgt hiermit mein erstes offizielles Statement als stiller Leser.

    Erstmal ein großes Kompliment für deinen Blog. Ich stöbere hier immer wieder gerne und lasse mich ebenso häufig inspirieren [meine Brieftasche bedankt sich].

    Ich habe "Warm Bodies" - ich glaube - Mitte dieses Jahres ebenfalls gelesen, allerdings auf Deutsch. Nachdem der Film erschienen ist, gab es ja eine deutsche Ausgabe mit Filmcover und dem Originaltitel [nicht, dass das Cover in irgendeiner Form hübscher gewesen wäre...]. Und eigentlich fällt das Buch ja überhaupt nicht in mein Beuteschema. Denn eigentlich hatte ich erwartet, dass das Buch eine aufgewärmte Variante von Twilight wäre, nur dass der Kitsch dieses Mal von einer sensiblen Leiche, statt eines glitzernden Vampirs ausgeht. Deshalb habe ich das Buch eigentlich nur zur Hand genommen, weil ich es zu leihen bekommen habe. Ich muss allerdings gestehen, dass es mich mehr als positiv überrascht hat. Klar, die Liebesgeschichte ist nicht von der Hand zu weisen und die eine oder andere Szene troff vor Kitsch, aber ich fand es seltsam erfrischend, dass die Geschichte aus der Sicht des Zombies und NICHT aus der eines liebestollen, depressiven Teenagermädchens erzählt ist. Das hat dem Ganzen eine wirklich interessante Note gegeben, auch wenn ich bei Zombies ähnlich konservativ bin, wie bei Vampiren: sie sollen blutrünstig, möglichst triebgesteuert und wenn möglich auch hässlich sein.
    Es fiel mir auch leicht Sympathie für die Charaktere in "Warm Bodies" aufzubauen, allen voran natürlich R.

    Ich glaube, es gibt viele Zweifler, die sich nicht an das Buch heran trauen, weil sie die falschen Vorstellungen haben und die meisten Zusammenfassungen und Beschreibungen ein falsches Bild vermitteln. Als ein solcher Zweifler kann ich aber bestätigen, dass das Buch einen Blick mehr als wert ist.

    LG
    Mo

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    1. Hallo Mo,
      wow, vielen lieben Dank für deinen echt tollen Kommentar. Ich freue mich immer wahnsinnig, wenn Stille Leser sich zu Wort melden, das ist wirklich immer Balsam für die Seele :) Danke auch für dein Kompliment, ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt und deine Wunschliste sich stetig mit meinen Empfehlungen füllt (denn darum geht es doch, oder?^^).

      Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, mir die deutsche Filmausgabe zuzulegen, aber nachdem ich diese wunderschöne englische entdeckt habe, musste ich diese besitzen (da ich Filmausgaben eigentlich auch gerne vermeide). Mir ging es anfangs auch so, dass ich dachte, dass es sich hierbei um Twilight 2.0 handelt und war beim Film damals recht skeptisch. Wie du schon gesagt hast sind die Liebesszenen nicht von der Hand zu Weisen, aber alles in einem erträglichen Rahmen und ja, ich fand es auch toll, dass die Sicht mal die von dem männlichen Protagonisten ist.
      Ich fand es aber ganz gut, wie die Zombies in dem Film umgesetzt waren - klar konnte R nicht überaus hässlich sein, weil man ihn ja wirklich mögen sollte, aber man hat schon erkannt, dass er ein Untoter war.

      Da hast du auf jeden Fall recht, viele trauen sich vermutlich wirklich nicht wegen der falschen Vorstellungen und Vorurteile an das Buch ran, daher bin ich froh, dass es nicht nur dich Zweifler, sondern auch mich Zweifler überzeugen konnte :)

      Liebe Grüße, KQ

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    2. Mein Problem war ehrlich gesagt immer, dass ich mich nie extra fürs Kommentieren irgendwo anmelden wollte und bei den meisten Blogs kann man durch die ganzen dummen SpamBots und Co. keine anonymen Kommentare mehr verfassen. Deshalb bin ich ein relativ stiller Leser. So gut wie überall. Aber als ich letztens mal bei jemandem auf das Blogger-Icon geklickt und dann dort auf der Startseite gelandet bin, war ich plötzlich eingelogged. Weiß der Teufel warum, aber scheinbar hängt das irgendwie mit Youtube zusammen... ich blick da schlichtweg nicht durch. Und da der Acc schon mal da war, dachte ich mir, jetzt probier ich es mal. Wie nennt man sowas? Arschtritt des Schicksals?

      Ich finde die englische Ausgabe auch am schönsten und ich habe auch schon früher öfters mit dem Gedanken gespielt, sie mir zuzulegen, allerdings schien die Geschichte wie gesagt nichts für mich zu sein und noch wehre ich mich ja standhaft dagegen ein krankhafter Coverkäufer zu sein, ohne mich für die Geschichte dahinter zu interessieren.

      "Warm Bodies" wirft die Frage auf, ob Twilight besser gewesen wäre, hätte Meyer es aus Edwards Sicht geschrieben [wollte sie das nicht ursprünglich sogar tun?]. Hm... Meiner Meinung nach hätte sie ja gut daran getan, das Ganze aus Emmetts Sicht zu schreiben, dann hätte man als Leser zumindest auch mal was zu Lachen gehabt.

      Ich muss gestehen, dass ich mir den Film zu "Warm Bodies" bisher nicht angesehen habe. Ich mag Nicholas Hoult nämlich nicht, wobei ich mir schon vorstellen kann, dass sein dämlicher Gesichtsausdruck, den er in zwei Staffeln Skins [meiner Meinung nach] in die Kamera gehalten hat, als Zombie gut rüber kommen würde... Jedenfalls ist der Gute auch für meine Hass-Liebe bezüglich Skins verantwortlich. Fraglich, ob ich einen Film mit ihm in der Hauptrolle wirklich genießen könnte. Wobei ich sagen muss, dass ich ihn in X-Men nicht schlecht fand...

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  6. Der Titel "Mein fahler Freund" ist natürlich bei weitem nicht so ästhetisch wie "Warm Bodies", aber einer Gewöhnungsphase finde ich diesen deutschen Titel eigentlich auch ganz schick. Ganz ehrlich, das wirkliche Problem ist doch das Cover! xD
    Ich hab das Buch grade vorher ausgelesen und ich kann dir zustimmen: so eine tolle Geschichte, ganz anders, als ich erwartet hätte und wirklich unterhaltsam. Total gut gefallen haben mir auch Rs nachdenkliche, moralische, fast schon poetische Gedanken. Hach und das Ende, ich fand es so schön rund :)

    Alles Liebe, Sandra

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