Hallo Leute,
danke, danke. Ja, vielen Dank für euren Applaus. Ja genau, ja ich habe es geschafft. Ich habe ein Buch zu Ende gelesen. Und nicht nur das. Ich schreibe gerade auch eine Rezension darüber o.O Hätte man ja fast nicht mehr glauben können.
Jedenfalls habe ich endlich Planetenwanderer von George R. R. Martin begonnen und zu Ende gelesen und jetzt möchte ich euch natürlich gerne meine Meinung zu dem Buch kundtun. Habt ein bisschen Nachsicht mit mir, da ich Ewigkeiten keine Rezensionen mehr geschrieben habe und ziemlich aus der Übung bin^^
Der Seuchenstern steht riesig und hell über mir, und jetzt verstehe ich,
warum er weiß ist. Weiß ist die Farbe der Sauberkeit, oh, und der
Seuchenstern säubert das Land. Jetzt lässt seine Berührung alles
verderben und verrotten. Es liegt eine gewisse Ironie darin, nicht war?
(George R. R. Martin // Planetenwanderer (Heyne-Verlag) // S. 12)
Inhalt
Haviland Tuf, mäßig erfolgreicher Händler, der mit seinem Raumschiff durch das Weltall reist, findet, mehr oder weniger zufällig, ein herrenloses riesiges Schlachtschiff im All herumtreiben. Doch es handelt sich dabei nicht um irgendein Schlachtschiff, sondern um die Arche, einem ÖIK-Saatgutschiff, welches vor 1.000 Jahren von der Besatzung verlassen und im All zurückgelassen wurde. Und in diesem Schiff verbirgt sich ein wahrer Schatz. Nachdem Haviland Tuf unter widrigen Umständen an das Saatgutschiff gelangt ist, beschließt er, seine bisherige Laufbahn als Händler an den Nagel zu hängen und Ökoingenieur zu werden. Mit diesem Plan reist er durch das All, immer auf der Suche nach Planeten, die seine Hilfe benötigen...