Hallo Leute,
ich hoffe, dass ihr heute alle einen schönen Ostersonntag hattet. Seid ihr aus so ausgelaugt von der Stunde, die uns genommen wurde? Ich hasse diese Zeitumstellung, vor allem, da wir heute Morgen ziemlich früh aufstehen mussten. Jedenfalls bin ich froh, dass morgen auch frei ist und ich nicht arbeiten muss. Dann kann ich glücklicherweise ausschlafen. Aber nun endlich zum eigentlichen Thema: vor ein paar Wochen habe ich euch ja einen NEUZUGÄNGEPOST mit drei neuen Büchern gezeigt. Nun ist auch das zweite dieser drei Bücher gelesen: Die Stadt der Verschwundenen Kinder von Caragh O'Brien. Im März ist ja vor wenigen Tagen erst der dritte und letzte Band auf Deutsch erschienen und der erste Band als Taschenbuch. Das Buch habe ich gestern in einem Rutsch durchgelesen (und das, obwohl ich gestern auch noch arbeiten war).
Inhalt
Gaia Stone ist eine junge, frisch ausgebildete Hebamme und dient der Enklave. So wie ihre Mutter wird auch sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen zur Stadtmauer der Enklave bringen und sie dort abgeben, denn so verlangt es das Gesetz. Und Gaia findet das richtig, denn die Menschen in der Enklave leben besser als die Menschen außerhalb. Als eines Tages jedoch Gaias Eltern verhaftet und sie nach einer Liste befragt wird, die ihre Eltern über die Geburten angelegt haben sollen, beginnt sie, die Enklave und das Gesetz mit den Neugeborenen zu hinterfragen. Um herauszufinden, was hinter den Stadtmauern vor sich geht und auch, um ihre Eltern zu retten, bleibt ihr nichts anderes übrig, als in die verbotene Stadt zu schleichen. Bald muss Gaia erfahren, dass die Enklave von innen betrachtet anders ist, als sie nach außen zu sein scheint: die Menschen sind grausam, engstirnig und eigennützig. Und als sie herausfindet, was es mit dem Gesetz wirklich auf sich hat, weiß sie, dass sie die einzige ist, die die Wahrheit ans Licht bringen und etwas ändern muss. Ein Wettlauf gegen die Zeit und eine rücksichtslose Organisation beginnt.


